Dr- med. Hartung - Cancer Therapy Specialist Germany

 

Zentrum für Hyperthermie und alternative Krebstherapie
Dr. med. Dieter Hartung
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Leberkrebs

In Deutschland erkranken jedes Jahr ungefähr 5300 Menschen an Leberkrebs. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Vorsorgeuntersuchungen für Leberkrebs existieren nicht. Es ist sehr wichtig auf frühe Warnzeichen zu achten.

Männer erkranken ungefähr doppelt so häufig wie Frauen an Leberkrebs. Die wichtigsten Erkrankungen, die zu Leberkrebs führen können, sind chronischer Alkoholkonsum und Viruserkrankungen der Leber.

 

Die wichtigsten Risikofaktoren

Chronischer Alkoholkonsum schädigt die Leber. Jahrelang anhaltende Virusentzündungen, wie etwa eine Hepatitis C oder B, schädigen die Leber und können zu einer Leberzirrhose führen. Diese wiederum ist ein Risikofaktor, Leberkrebs zu entwickeln.

Die Aufgaben der Leber

Die Leber ist unser größtes Organ. Dieses Organ funktioniert wie eine Fabrik. Hier werden die notwendigen Körperbausteine auf-, ab- und umgebaut. Die Leber ist gut durchblutet. Es fließt am Tag ca. 2000 l Blut durch sie hindurch. Dies ermöglicht ihr auch eine gute Funktion als Entgiftungsorgan des Körpers zu haben. Viele Schadstoffe die unter anderem über den Darm in das Blut aufgenommen werden, können durch die Leber eliminiert werden.

Diagnose Leberkrebs

Die Ursachen des Leberkrebs sind noch weitgehend unbekannt. Wir wissen jedoch, dass eine Veränderung im Erbgut der Leberzellen ein entscheidender Schritt bei der Entstehung des Leberkrebs ist. Diese Veränderungen des Erbgutes der Leberzellen können durch chronische Entzündungen der Leber, chronische Schadstoffbelastungen (zum Beispiel Alkohol) und seltene Stoffwechselstörung (zum Beispiel Eisenspeicherkrankheit) verursacht sein. Das Risiko, an Leberkrebs zu erkranken, ist besonders hoch, wenn mehrere Risikofaktoren zusammenkommen, zum Beispiel eine chronische Virushepatitis C mit chronischem Alkoholkonsum.

Ernährung als Ursache des Leberkrebs

Eine falsche Ernährung kann zu Leberkrebs führen. Bestimmte Schimmelpilze produzieren das Gift Aflatoxin. Die Schimmelpilze wachsen vornehmlich in Getreideprodukten. Werden Aflatoxine mit der Nahrung aufgenommen, können sie die Leberzellen und das Erbgut dieser Leberzellen schädigen und somit eine Leberkrebserkrankung verursachen.

Wie stellt man den Leberkrebs fest?

Es gibt verschiedene Untersuchungsmethoden, mit denen man den Leberkrebs feststellen kann.
Laboruntersuchungen (Blutuntersuchungen): man kann heutzutage bestimmte Tumormarker nachweisen, die auf einen Leberkrebs hindeuten. Tumormarker sind bestimmte Stoffe, welche die Krebszelle selbst bildet und ins Blut abgibt. Bei dem Leberkrebs ist der Tumormarker das Alpha- Feto-Protein (AFP). Ist dieser Wert im Blut erhöht, besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass der Patient an Leberkrebs erkrankt ist.

Ultraschall (Sonographie): die Ultraschalluntersuchung ist eine harmlose unschädliche Untersuchungsmethode. Mit dieser Untersuchungsmethode kann der Arzt sich ein sehr gutes Bild von der Leber machen und Neubildungen (Leberkrebs, Lebermetastasen, gutartigen Neubildungen et cetera) feststellen.

Kernspintomographie: dies ist eine aufwändige Untersuchungsmethode die meistens in radiologischen Instituten durchgeführt wird.

Computertomographie: die Computertomographie wird ebenfalls meistens in radiologischen Untersuchungszentren durchgeführt.

Moderne Behandlungsmethoden des Leberkrebs

Die beste Aussicht auf Heilung ist noch immer die Operation. Die frühe Diagnosestellung des Leberkrebs ist wichtig, um eine vollständige Entfernung des Leberkrebs zu ermöglichen. Bei der Operation wird ein Teil der Leber entfernt und der Tumor im gesunden Gewebe herausgeschnitten.

Es ist darauf zu achten, dass keine Tumorzellen und kein Tumorgewebe in der Leber zurückbleiben. Liegt keine Leberzirrhose vor, kann bis zu 85 % des Lebergewebes weggeschnitten werden. Die Leber kann sich sehr gut regenerieren und nachwachsen. Unter Umständen kann man auch die gesamte Leber entfernen.

Dann erhält der Patient eine neue Leber und es handelt sich hier um eine Lebertransplantation. Oft ist es nicht mehr möglich, den Krebs zu entfernen und eine Lebertransplantation durchzuführen. Das ärztliche Bestreben ist hier, das Tumorwachstum zu verlangsamen und zu bremsen.

Hier gibt es verschiedene neuartige Behandlungsmethoden (Lokale Hyperthermie mit dem Gerät EHY 2000, Chemotherapie, Alkoholeinspritzungen in den Lebertumor, lokale Verkochung der Krebszellen (Thermoablation)). Es ist wichtig, auch naturheilkundliche Behandlungsmethoden anzuwenden, um das Immunsystem zu stärken. Bekannte Behandlungsmethoden sind hier die Hochdosis Vitamin C Infusionsbehandlung, lokale Hyperthermie Behandlung( Oncothermie EHY 2000), Ozontherapie und Misteltherapie.

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In Deutschland erkranken jedes Jahr ungefähr 5300 Menschen an Leberkrebs. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Vorsorgeuntersuchungen für Leberkrebs existieren nicht. Es ist sehr wichtig auf frühe Warnzeichen zu achten.

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