Dr- med. Hartung - Cancer Therapy Specialist Germany

 

Zentrum für Hyperthermie und alternative Krebstherapie
Dr. med. Dieter Hartung
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Nierenkrebs

Alle bösartigen Tumore, die vom Nierengewebe ausgehen, nennt man Nierenkrebs. Die meisten Nierenkrebserkrankungen treten im Erwachsenenalter auf. Meist handelt es sich hier um ein Nierenzellkarzinom. Es gibt auch seltenere Nierenkrebsarten (Sarkome der Niere, Lymphome der Niere und Nephroblastome).

Die genauen Ursachen, die zur Bildung des Nierenkrebs führen, sind nicht bekannt. Bestimmte Erkrankungen und Lebensgewohnheiten erhöhen das Risiko, an Nierenkrebs zu erkranken. Das Rauchen, Übergewicht und genetische Veranlagung (Beispiel: ein Elternteil ist an Nierenkrebs erkrankt) gehören zu diesen Risikofaktoren.

Der Nierenkrebs verursacht häufig keine typischen Beschwerden. Meist treten Beschwerden erst im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung auf.

Wurde eine Nierenkrebserkrankung diagnostiziert, sollte der Nierentumor operativ entfernt werden. Zusätzlich zu den schulmedizinischen Behandlungsmethoden gibt es inzwischen auch sehr gute natürliche Therapien. Hierzu zählen die lokale Hyperthermiebehandlung, die Hochdosis Vitamin C Infusionsbehandlung, die Vitamin B 17 Infusionsbehandlung, die Misteltherapie und eine gesunde Ernährung.

Die Heilungschancen sind umso besser, je früher der Nierenkrebs erkannt wird. Hat der Nierenkrebs in andere Organe gestreut, kann zu einer Immuntherapie und Bestrahlungsbehandlung die Hyperthermiebehandlung, die Vitamin B 17 Behandlung und die Vitamin C Behandlung durchgeführt werden, um die Heilungschancen zu erhöhen. Viele Patienten erfahren oft zu spät, dass sich naturheilkundliche Behandlungsmethoden mit schulmedizinischen Behandlungsmethoden optimal kombinieren lassen. Chemotherapie und Strahlentherapie sind mit naturheilkundlichen Behandlungsmethoden kombinierbar, auch wenn manche Ärzte dies verneinen.

Die ersten Anzeichen einer Nierenkrebserkrankung treten oft sehr spät auf. Häufig wird der Nierenkrebs zufällig durch eine Ultraschalluntersuchung festgestellt. Die Krankheitszeichen treten meist auf, wenn sich Lymphknotenmetastasen gebildet haben oder der Tumor in andere Organe gestreut hat. Diese Tochtergeschwülste nennt man Metastasen. Leidet der Betroffene unter Lymphknotenschwellungen und haben sich schon Metastasen gebildet, können Krankheitszeichen wie Schwäche, Müdigkeit, Gewichtsverlust, Fieber und Rückenschmerzen auftreten.

Ein sehr wichtiges Zeichen, das auf Nierenkrebs hindeuten kann, ist Blut im Urin. Auch Symptome wie Husten können auf eine Nierenkrebserkrankung hindeuten. Dies ist der Fall, wenn sich Metastasen in der Lunge gebildet haben und einen Hustenreiz erzeugen.

Die Nierenkrebserkrankung wird meist mit bildgebenden Verfahren festgestellt. Die wichtigsten bildgebenden Verfahren sind die Ultraschalluntersuchung (Sonographie), die Computertomographie (CT), die Magnetresonanztomographie (MRT) und die Röntgenuntersuchung der Niere mit Kontrastmittel.

Die optimale Nierenkrebstherapie ist die Operation. Wenn die Nierenkrebserkrankung auf die Niere beschränkt ist und durch Operation alle Krebszellen entfernt werden können, kann man den betroffenen Patienten heilen. Neben der Strahlentherapie und der Gabe von zielgerichteten Krebsmedikamenten (Sunitinib, Bevacizumab,etc.) gibt es hervorragende naturheilkundliche Behandlungsmethoden (Vitamin C Infusionstherapie, Vitamin B 17 Infusion Therapie, Hyperthermie, Misteltherapie und viele mehr)

Der Verlauf der Nierenkrebserkrankung ist immer individuell. Die bösartige Nierenkrebserkrankung kann sich über die Lymphgefäße und Blutgefäße im Körper ausbreiten. Meistens treten zuerst Metastasen in den benachbarten Lymphknoten auf. Später kann es zu Tochtergeschwülsten in der Lunge, in den Knochen, in der Leber und in anderen Organen kommen. Eine lebensbedrohliche Komplikation der Nierenkrebserkrankung ist die Lungenembolie.

Die Prognose und Aussicht auf Heilung ist umso besser, je früher der Nierenkrebs erkannt und behandelt wird. Ungefähr 75 % der an Nierenkrebs erkrankten Patienten leben noch fünf Jahre nach Diagnosestellung. Die Ultraschalluntersuchung ermöglicht es heute, dass der Nierenkrebs im Frühstadium erkannt wird. So kann der Nierenkrebs erkannt werden, bevor er in andere Organe gestreut hat. Dadurch verbessern sich die Heilungschancen deutlich.

Nach der Nierenkrebsoperation ist es erforderlich, dass die Patienten weiterhin regelmäßig ärztlich untersucht werden, damit Komplikationen rechtzeitig erkannt werden können. Es gibt Leitlinien hierfür. Die wichtigsten Kontrolluntersuchungen, die regelmäßig durchgeführt werden sollten, sind Ultraschalluntersuchungen, Laboruntersuchungen des Blutes, Laboruntersuchungen des Urins und Röntgenuntersuchungen der Lunge.

Viele Menschen stellen sich die Frage, ob man eine Nierenkrebserkrankung vermeiden kann. Theoretisch kann jeder Mensch an Nierenkrebs erkranken. Man kann durch bestimmte Änderungen der Lebensgewohnheit das Risiko vermindern, an Nierenkrebs zu erkranken. Durch Meiden von Rauchen und fettreicher Ernährung, kann man das Risiko an Nierenkrebs zu erkranken vermindern. Regelmäßige Voruntersuchungen, die zur Früherkennung des Nierenkrebs dienen, sind noch nicht üblich.

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