Dr- med. Hartung - Cancer Therapy Specialist Germany

 

Zentrum für Hyperthermie und alternative Krebstherapie
Dr. med. Dieter Hartung
Hauptstraße 122
77694 Kehl / Strasbourg

Tel: +49 (0) 7851 - 48 04 58

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Lymphknotenmetastasen

Lymphknotenmetastasen entstehen, wenn Krebszellen auf Wanderschaft gehen und Tochtergeschwülste bilden.

Gewöhnlich haben alle Zellen im Körper ihren festen Platz. Eine Nierenzelle ist Teil des Nierengewebes und eine Leberzelle ist Teil des Lebergewebes. Ausnahmen sind Zellen des Immunsystems und Zellen des Blutsystems. Diese können im Körper wandern.

Krebszellen können auch in fremdem Gewebe wachsen. So können Nierenkrebszellen auch in der Leber wachsen und sich vermehren. Oft gelangen die Krebszellen über die Blut- und Lymphbahnen in andere Organe. Sie können sich dort teilen und vermehren. Es entstehen so Tochtergeschwülste, die man auch Metastasen nennt.

Normale Zellen, die den Kontakt zu ihren Nachbarzellen verlieren, begehen "Selbstmord". Man nennt dies Apoptose. Versagt diese Zellprogrammierung, können die Krebszellen sich auch in anderen Organen vermehren und überleben.

Die Krebszellen können sich über das Lymphsystem oder über das Blutsystem im Körper ausbreiten. Wenn die Krebszellen sich über das Lymphsystem verbreiten, befallen sie meistens zuerst die nahe gelegenen Lymphknoten. Wenn Lymphknoten Krebszellen anderer Organe enthalten, nennt man sie Lymphknotenmetastasen.

Nicht jede Krebszelle kann Metastasen bilden. Die Krebszelle stirbt, wenn sie keine geeignete Umgebung findet. Es gibt aber auch Krebszellen, die in einer ungünstigen Umgebung überleben können, ohne sich vermehren. Findet die Krebszelle günstige Bedingungen, kann sie sich einem fremden Organ ansiedeln und Metastasen bilden.

Die Krebszellen, die Metastasen bilden können, werden von den Abwehrzellen des Immunsystems nicht als organfremd erkannt. Sie haben die Fähigkeit, ihre Zelloberfläche so zu verändern, dass das Immunsystem sie nicht als organfremd erkennen kann.
Die Therapie der Lymphknotenmetastasen hängt von der ursprünglichen Krebserkrankung und von der Zahl der Metastasen ab. Der Arzt wird entscheiden, ob eine Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie durchgeführt wird. Nur wenige Ärzte empfehlen zusätzlich natürliche Behandlungsmethoden.

In unserem Zentrum für Hyperthermie und Krebstherapie wird zu den schulmedizinischen Therapien die Hyperthermie Behandlung, die Vitamin B 17 Infusionsbehandlung, die Vitamin C Infusionsbehandlung und die Misteltherapie durchgeführt, um die Heilungschancen zu verbessern.

Bei der Hyperthermie Behandlung werden im Bereich der Lymphknotenmetastasen Temperaturen von 42-44 °C erzeugt. Ziel der Behandlung ist die Schädigung der Krebszellen in den Lymphknoten und die Stimulierung des Immunsystems. Mit der Hyperthermie kann die Wirkung der Strahlentherapie und Chemotherapie verstärkt werden. Gleichzeitig mit der Hyperthermie Behandlung kann Vitamin B 17 und Vitamin C intravenös verabreicht werden. Diese natürlichen Behandlungsmethoden verbessern die Heilungschancen. Oft beobachtet man auch eine Verbesserung der Lebensqualität der Patienten.

Die Vitamin C Therapie ist für die Stärkung des Immunsystems geeignet. Ziel der Vitamin B 17 Behandlung ist die Zerstörung der Krebszellen in den Lymphknoten. Sie ist auch zur Behandlung multipler Metastasen und im Körper verstreute Krebszellen geeignet.

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