Dr- med. Hartung - Cancer Therapy Specialist Germany

 

Zentrum für Hyperthermie und alternative Krebstherapie
Dr. med. Dieter Hartung
Hauptstraße 122
77694 Kehl / Strasbourg

Tel: +49 (0) 7851 - 48 04 58

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Öffnungszeiten:
Mo. - Fr. : 9:00  - 12:00 Uhr
Montag, Mittwoch, Donnerstag
15:00 - 17:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Lungenmetastasen

Wir raten dazu, die schulmedizinischen Krebstherapieverfahren (Operation, Chemotherapie, Bestrahlung oder Hormontherapie) mit integrativen Heilverfahren zu ergänzen, um die Heilungschancen bei Lungenmetastasen optimal zu erhöhen und die Lebensqualität zu verbessern.
Zur Aktivierung der Immunsystems bei Lungenmetastasen, setzen wir in unserem Zentrum für Hyperthermie eine natürliche Abwehrreaktion des Körpers ein, das Fieber.

Die Tiefenhyperthermie (örtliche Fiebertherapie) ermöglicht es, die Lungenmetastasen und das Tumorgewebe gezielt so zu erwärmen, dass eine Schädigung oder Zerstörung der Krebszellen eintritt.
Bei Lungenmetastasen und anderen Krebserkrankungen empfehlen wir den konsequenten Einsatz der lokalen Hyperthermie (örtliche Fiebertherapie).
Diese lokale Hyperthermiebehandlung wird mit weiteren Krebsbehandlungstechniken, wie Entgiftungsinfusionen, Vitamininfusionen, Chelattherapie, Thymustherapie, Misteltherapie, Ozonbehandlung, Colon-Hydro-Therapie und Anti-Tumorimpfung in unserem Zentrum für Hyperthermie ergänzt.

Bösartige Tumore können Metastasen (Tochtergeschwülste) in den verschiedensten Organen des Körpers setzen. Aus dem bösartigen Tumor gelangen die einzelnen bösartigen Zellen meistens über die Lymphbahnen oder über den Blutstrom in weitere Organe. Metastasierung nennt man diesen Vorgang der Tumorverbreitung. Der Tumor, von dem sich die Krebszellen losgelöst haben, nennt man Primärtumor.

Da das gesamte Blut vom Herzen durch das feine Gefäßnetz der Lunge gepumpt wird, um dort mit Sauerstoff angereichert zu werden, siedeln sich in der Lunge oft Krebszellen anderer Primärtumore ab.

Die Entstehung der Lungenmetastasen bleibt vom Patienten oft lange unbemerkt. Zu Beginn ihrer Entstehung machen die Lungenmetastasen wenig Krankheitszeichen. Deswegen werden sie häufig zufällig im Rahmen der Tumornachsorge entdeckt. Meistens ist dies eine Röntgenuntersuchung des Brustkorbes.

Befinden sich die Lungenmetastasen im fortgeschrittenen Stadium, dann treten Krankheitszeichen wie Husten, blutiger Auswurf, Heiserkeit und Atembeschwerden auf.

Die Behandlungsmöglichkeiten der Lungenmetastasen hängen vom Einzelfall ab. Der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten, die Herkunft der Lungenmetastasen und die Lage der Lungenmetastasen bestimmen das weitere therapeutische Vorgehen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann Hyperthermie und ein operatives Vorgehen angezeigt sein.

Falls die Lungenmetastasen von Tumoren abstammen, die gut auf Chemotherapie ansprechen (Hodentumore, Brustkrebs, etc.) ist es oft sinnvoll, zunächst eine Chemotherapie auch in Kombination mit Hyperthermie durchzuführen. Operativ kann man dann die verbliebenen Metastasenreste entfernen.

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