Dr- med. Hartung - Cancer Therapy Specialist Germany

 

Zentrum für Hyperthermie und alternative Krebstherapie
Dr. med. Dieter Hartung
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Knochenmetastasen

Knochenmetastasen sind Absiedlungen von bösartigen Tumoren anderer Organe in den Knochen. Die häufigsten Krebserkrankungen, die Knochenmetastasen verursachen, sind der Brustkrebs, der Prostatakrebs, der Lungenkrebs, der Nierenkrebs und der Schilddrüsenkrebs. Die Behandlung der Knochenmetastasen kann operativ oder medikamentös erfolgen. In manchen Fällen wird auch eine Strahlenbehandlung durchgeführt.

Patienten, die in ihrem Leben schon einmal an Krebs erkrankt waren und eine unklare Schwellung, unklare Schmerzen und unklare Bewegungseinschränkungen verspüren, sollten sich ärztlich untersuchen lassen, um die Ursachen der Beschwerden abzuklären.

Die Knochenmetastasen können lokalisierte Schmerzen über längere Zeit verursachen. Die Knochenmetastasen können als sichtbare und tastbare Verdickung des Knochens auftreten. Knochenbrüche ohne ersichtlichen Grund, unklare Funktionseinschränkungen der Gelenke, Schwäche, Kraftlosigkeit und Nachtschweiß können ebenfalls Symptome von Knochenmetastasen sein.

Knochenmetastasen sind die häufigsten bösartigen Tumore im Knochen. Der Knochenkrebs, der dem Knochengewebe entstammt, ist viel seltener. Die Knochenmetastasen sind ein Zeichen der Generalisierung der Tumorerkrankungen. Die Wahrscheinlichkeit einer Metastasierung in den Knochen hängt von der jeweiligen Krebserkrankung ab. Der Prostatakrebs verursacht wesentlich häufiger Knochenmetastasen als der Gebärmutterkrebs.

Die Knochenmetastasen befinden sich meistens in der Wirbelsäule, dem Becken und den Rippen. Seltener werden die Röhrenknochen befallen. Es gibt Metastasen, die zur Neubildung von knochenähnlichem Gewebe führen und es gibt Metastasen, welche die Knochenstruktur auflösen.

Die Metastasen zerstören die Stabilität der Knochen. Die Knochen können bei kleinen Belastungen oder ohne äußeren Anlass brechen. Solche pathologischen Frakturen betreffen häufig die Wirbelsäule. Metastasen der Wirbelsäule können auch Druck auf das Rückenmark ausüben. Es kommt dann zu Nervenschmerzen, Gefühlsstörungen und Lähmungserscheinungen.

Ist eine Krebserkrankung bei einem Patienten bekannt und treten unklare Knochenschmerzen und neurologische Beschwerden auf, wird der Arzt radiologische Untersuchungen veranlassen, um zu klären, welche Knochenmetastasen hierfür verantwortlich sind. Die Röntgenaufnahmen zeigen oft charakteristische Veränderungen, die für Knochenmetastasen sprechen. Bei unklaren Situationen kann man mit einer Computertomographieuntersuchung oder eine Kernspinuntersuchung die Ursache feststellen. Eine sehr genaue Untersuchung der Knochen ist die Knochenszintigraphie. Mit ihr kann man auch Knochenmetastasen feststellen, die noch keine Beschwerden verursachen.

Manchmal sind Knochenmetastasen der erste Hinweis auf eine unentdeckte Krebserkrankung. Mit einer Gewebeprobe aus der Metastase kann man feststellen, wo sich der Primärtumor befindet.

Knochenmetastasen treten oft im fortgeschrittenen Stadium von Krebserkrankungen auf. Jede Behandlung sollte grundsätzlich das Ziel haben, den Patienten zu heilen.
Darum empfehlen wir, die schulmedizinischen Therapien mit natürlichen Behandlungen (Hyperthermie Behandlung, Vitamin B 17 Infusion Therapie, Vitamin C Infusionstherapie, Misteltherapie und Ozontherapie) zu ergänzen, um die Heilungschancen zu erhöhen.

In vielen Fällen wird lediglich eine palliative Behandlung durchgeführt. Die palliative Behandlung hat das Ziel, die Beschwerden zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. Die palliative ist meist eine Behandlung mit Schmerzmitteln. Manchmal wird sie ergänzt durch Chemotherapien, Hormontherapien und Bestrahlungen. Auch in diesen Fällen kann eine zusätzliche natürliche Behandlung (Vitamin B 17 Infusionsbehandlung, Vitamin C Infusionsbehandlung, Hyperthermie) die Beschwerden des Patienten lindern und die Lebensqualität verbessern. In manchen Fällen ist eine Operation angebracht, um die Schmerzen zu beseitigen. Sind die Wirbelkörper befallen, gibt es verschiedene Operationsmethoden, um diese zu stabilisieren. Manchmal genügt es, den Knochendefekt mit Knochenzement aufzufüllen. Bereits eingetretene Lähmungen können in manchen Fällen sogar rückgängig gemacht werden.

In den letzten Jahren haben sich die Möglichkeiten zur Behandlung der Knochenmetastasen verbessert. Natürliche Behandlungsmethoden werden immer mehr genutzt, um die Heilungschancen zu verbessern. Bei Knochenmetastasen werden die natürlichen Behandlungsmethoden meistens mit schulmedizinischen Behandlungen kombiniert. Die natürlichen Therapien (Hyperthermie, Vitamin B 17 Infusionsbehandlung, Vitamin C Infusionsbehandlung, Misteltherapie) wollen, sollen und können jedoch die schulmedizinischen Methoden nicht ersetzen.

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