Dr- med. Hartung - Cancer Therapy Specialist Germany

 

Zentrum für Hyperthermie und alternative Krebstherapie
Dr. med. Dieter Hartung
Hauptstraße 122
77694 Kehl / Strasbourg

Tel: +49 (0) 7851 - 48 04 58

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Öffnungszeiten:
Mo. - Fr. : 9:00  - 12:00 Uhr
Montag, Mittwoch, Donnerstag
15:00 - 17:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Behandlung bei Prostatakrebs (Prostatakarzinom)

Wir empfehlen bei Prostatakrebs die allgemein bekannten schulmedizinischen Krebstherapieverfahren (Operation, Chemotherapie, Bestrahlung oder Hormontherapie) mit integrativen Heilverfahren zu ergänzen, um die Heilungschancen bei Prostatakrebs optimal zu erhöhen und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.
Die natürliche Abwehrreaktion des Körpers, das Fieber,wird genutzt,um das Immunsystem zu aktivieren und den Prostatakrebs zu bekämpfen.

Mit der lokalen Tiefenhyperthermie (örtliche Fiebertherapie) wird es möglich, den Prostatakrebs und die Tumorumgebung gezielt zu erwärmen, um eine Schädigung oder Zerstörung der Krebszellen herbeizuführen.
Wir empfehlen deswegen den konsequenten Einsatz der lokalen Hyperthermie (örtliche Fiebertherapie) bei Prostatakrebs und auch bei allen Krebserkrankungen.
Diese lokale Tiefenhyperthermie wird mit weiteren Krebsbehandlungstechniken, wie Entgiftungsinfusionen, Vitamininfusionen, Chelattherapie, Thymustherapie, Misteltherapie, Ozonbehandlung, Colon-Hydro-Therapie und Anti-Tumorimpfung in unserem Zentrum für Hyperthermie ergänzt.

Der Prostatakrebs

Der Prostatakrebs, auch Prostatakarzinom genannt, ist eine bösartige Wucherung von Zellen in der Prostata (Vorsteherdrüse). Der Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei ca. 65 Jahren. Der Prostatakrebs entsteht meistens im äußeren Teil der Prostata, auf der dem Darm zugewandten Seite. Der Prostatakrebs wird üblicherweise nach dem Gleason-Score eingestuft.

Der Gleason-Score kann zwischen 2 und 10 liegen. Ist der Gleason-Score niedrig, z. Bsp. 2, dann ist die Prognose des Prostatakrebs günstig. Ist der Wert hoch, z. Bsp. 10, dann ist die Prognose des Prostatakrebs ungünstig. Verschiedene Ursachen können bewirken, dass sich Prostatazellen in bösartige (maligne) Zellen verwandeln, die sich dann unkontrolliert vermehren. Diese Krebszellen können sich dann im ganzen Körper verteilen und dort Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden.

Symptome bei Prostatakrebs

Unterschiedliche Krankheitszeichen (Symptome) können auf Prostatakrebs hinweisen.
Meistens sind die Anzeichen oft nicht eindeutig oder kaum bemerkbar.
Schmerzen oder Probleme beim Wasserlassen sind anfänglich selten.
Im fortgeschrittenen Stadium verursacht der Prostatakrebs oft Schmerzen beim Wasserlassen , Rückenschmerzen und Blutbeimengungen zu Urin- oder Samenflüssigkeit.
Knochenschmerzen und Thrombosen können Hinweise auf das Vorliegen eines Prostatakarzinoms sein.

Prostatakrebs / Krebsdiät

Es gibt viele Ernährungsempfehlungen für Patienten, die an Prostatakrebs erkrankt sind.
Der Energiebedarf und Nährstoffbedarf bei Patienten, die an Prostatakrebs erkrankt sind, ist im fortgeschrittenen Stadium erhöht.
Eine ausgewogene Versorgung mit Nährstoffen ist erforderlich, um die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken.
Wir empfehlen bei Erkrankung an Prostatakrebs eine darmverträgliche Vollwertkost, verteilt auf 4 Mahlzeiten am Tag.
Das Essen sollte nahrhaft und abwechslungsreich sein und langsam und gut gekaut eingenommen werden.
Jeder Patient soll auf Nahrungsunverträglichkeiten achten und diese dann auch meiden.

Empfohlene Nahrungsmittel sind unseres Erachtens

Vollkornprodukte
Milchprodukte (Frischkäse, Joghurt, milder Käse)
Kartoffelbrei, Reis
Fleisch kann in kleinen Mengen verzehrt werden.
Gemüse und Obst (Grünkohl, Spinat, Aprikosen, Möhren, Mangos)

Nicht empfehlenswerte Speisen

erhöhter und /oder fetter Fleischkonsum
blähendes Gemüse (Erbsen, Linsen, Kohl)
fette und süße Speisen (Pommes frites, Schokolade, Softdrinks)
säurereiches Obst (Zitronen, Grapefruit, Stachelbeeren)
Alkohol
Gegrillte Speisen

Ursachen Prostatakrebs

Meistens ist die Ursache des Prostatakrebs spontan, d.h. die Erkrankung tritt zufällig auf.
Man hat beobachtet, dass es Familien gibt, in denen der Prostatakrebs gehäuft auftritt.
Dies spricht für die Möglichkeit einer vererbten Veranlagung.

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